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Portrait Bürgermeister-Kandidatin Diana Finkele

Geboren wurde ich 1971 in Karlsruhe. Mein Vater war Automechaniker, meine Mutter Hausfrau. Nach dem Abitur auf einem agrarwissenschaftlichen Gymnasium studierte ich Chemie mit dem Ziel, in den sich gerade strukturierenden, damals neuen Studiengang Geoökologie zu wechseln. Schnell wurde mir aber klar: Die für mich wichtigen Fragen beantworten die Geisteswissenschaften. Ich studierte Geschichte, Literaturwissenschaft und Mediävistik. Meine erste Festanstellung hatte ich in der kleinen württembergischen Stadt Sachsenheim als Leiterin des Stadtmuseums und Stadtarchivs. Seit 2004 leite ich das Grafschafter Museum im Moerser Schloss, seit 2013 stehe ich zudem der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung Bildung - einem Zusammenschluss von Museum, Musikschule, Volkshochschule, Bibliothek, Archiv und mittlerweile Kulturbüro - als Erste Betriebsleiterin vor. Gemeinsam mit den Leitungen der Einrichtungen und rund 140 Mitarbeitenden gestalten wir einen großen Teil der Weiterbildungs- und Kulturangebote in unserer Stadt.

 

Warum trete ich als unabhängige Kandidatin für Bündnis 90/Die Grünen zur Bürgermeisterwahl 2020 an?
Ich bin nicht Mitglied der Grünen, die Grünen und die neuen sozialen Bewegungen sind aber meine politische Heimat mit ihren Themen Frauen- und Friedensbewegung, Umweltbewegung, Tierschutz- und Eine-Weltbewegung.

Die Werte der demokratischen Gesellschaft werden wieder in Frage gestellt. Wir brauchen echte demokratische Wahlmöglichkeiten. Wir müssen Menschen für die Demokratie begeistern. 

Über 100 Jahre nachdem Frauen das aktive und passive Wahlrecht erstritten haben, wird es Zeit, für eine Frau an der obersten Stadtspitze: Ich möchte die erste Bürgermeisterin von Moers werden! 

 

Als Bürgermeisterin will ich:Moers bewegen!

Das bedeutet: 

  • eine ökologische und moderne Verkehrspolitik mitm
  • ehr Bus- und Bahnverbindungen,
  • mehr und sicheren Radwegen
  • Konsequente Klimaschutzmaßnahmen bei der Stadtentwicklung, im Bereich Verkehr und Straßen, Bepflanzung und Bebauung, mehr Bäume in der Stadt, mehr Platz für Tiere und Pflanzen  
  • mehr Zukunftsperspektiven für junge Leute durch
  • einen Hochschulaußenstandort auf dem Gelände des ehemaligen Finanzamtes,
  • Ausbau einer fortschrittlichen digitalen Infrastruktur,
  • mehr Kita-Plätze 
  • bezahlbaren, ökologischen Wohnraum
  • eine aktive, ökologisch und sozial orientierte Wirtschaftsförderung
  • mehr Frauen in Führungspositionen!

 

Moers bewegen, das heißt auch
Für die Würde der Städte kämpfen: die Stadt benötigt finanzielle Handlungsmöglichkeiten, um selbst über ihre soziale, kulturelle und ökologische Infrastruktur zu entscheiden.
 

Diana Finkele, 04.02.2020

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